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See, Natur, Kultur

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Von Olbia in Richtung Archipel La Maddalena

Der vom Thyrrenischen Meer umspülten Teil von Gallura hat seinen Zentrum in Olbia, dem Landungsplatz des größten Teils der Besucher und Ort des ersten Kontaktes mit Sardinien. Wir schlagen Ihnen eine im größten Teil Küstenroute vor.

Nach einer kurzen Abweichung in Richtung Süden, um die Insel von Tavolara zu sehen, die sich mit einem schroffen Stein bis 6oo Meter erhöht, richtet man das Boot nach Norden mit einer Route, die der komplexen Gliederung der Küste nachkommt

TavolaraDas Schauspiel ist durch ein klares Meer gesichert, und wird durch Granitfelsen verzieren, die verschiedenen von der Natur geprägten Formen haben (rund und glatt oder gezackt) und dank der Volksfantasie tierische Namen tragen. Am nördlichen Ende erreicht unsere Route die sehr schönen Inseln des Archipels von La Maddalena.

Die wichtigsten Interessengründe beziehen sich auf die Landschaft und die Natur. Nicht zu verpassen sind die wichtigen Denkmäler aus dem neolithischen und Nuragenalter; außerdem verwahrt Olbia bedeutende Spuren ihrer mittelalterlichen Wichtigkeit. La Maddalena hat ein harmonisches angenehmes Aussehen, das aus dem XVIII Jahrhundert stammt.

Olbia befindet sich am Ende einer gut geschützten Bucht, die schon seit der Altertümlichkeit als Landungsplatz bestimmt wurde. Sie wurde in einer nicht sicherlich festgelegten Epoche zwischen dem VI und dem VII Jahrhundert vor Christus mit ihren heutigen Namen gegründet , der „reich und glücklich“ bedeutet. Von der Hafenzone schlägt man die Straße in Richtung von Golfo Aranci ein. Wenn man ihre Hälfte erreicht, findet man den Tempel von Sa Testa; es handelt sich um einen der heiligen Brunnentempels, die mit dem Wasserkult im Nuragenalter verbunden sind.

Beim Rückkehren von Golfo Aranci weicht man nach rechts in Richtung von Costa Smeralda ab. Ein neues Abbiegen nach rechts, an der nächsten Kreuzung, in Richtung Porto Rotondo; es handelt sich um den wichtigsten Ort dieser Zone mit großem Mondänruhm. Wenn man das ganze Gebiet bis Punta Volpe zurücklegt, bekommt man ein Gesamtbild der Landschaft mit ihren Felsen, ihrer mediterrane Macchia, kleinen Stränden, Buchten und Granitfelsen.

Dann kommt man in die bekanntste Küstenstrecke an, Costa Smeralda, deren Hauptzentrum mit seinen zahlreichen Geschäften, Restaurants und Lokalen die Einbuchtung von Porto Cervo ist. Nach Porto Cervo setzt man die Reise in Richtung von den sehr schönen Stränden des Archipels von La Maddalena. Die Straße legt die Küste des Golfs von Arzachena nach Süden zurück, links kann man den Nuragen Albucciu sehen.

Einige Kilometer danach, führt die Straße zum großen Grab der Riesen von Lu Coddu Vecchiu und zum Nuragen Capiclera. Und noch weiter um andere bemerkenswerte prähistorische Denkmäler zu erreichen: die Nekropole von Li Muri, die Dolmen, das Grab der Riesen und von Li Longhi.

Von Arzachena führt die Straße nach Palau weiter. Für die Rückkehr wählen wir eine alternative Route über Cannigione. Am See befinden sich schöne Strände und die touristischen Siedlungen von Laconia und Isuledda, während davor die Insel Caprera erscheint. Einer der höchsten Punkten, um das wunderschöne Panorama zu betrachten, ist der Kap von Capo d’ Orso. Die Route in Richtung Palau führt weiter. Der Archipel von La Maddalena ist sicher mit seinen mittelgroßen Inseln unter den anderen größeren vier einen Besuch wert: Santo Stefano, Caprera, La Maddalena und Spargi. In Caprera ist das „Compendio Garibaldino“ zu besichtigen (Garibaldi kaufte sich die Hälfte der Insel im Jahr 1855).

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Tempio Pausania und Gallura

Diese Route zieht die innere Zone vor, auch wenn sie die Seeortschaften nicht vernachlässigt, und dringt in die Granithochebenen und Berge ein.

Der Tempio Pausania, das wichtigste Zentrum der inneren Gallura, erreicht man leicht von Sassari, mit einer Fahrt von 67 Km durch eine schöne Landschaft, ohne die besiedelten Orten zu kreuzen.

Beim Ausfahren von Tempio Pausania in Richtung Süden, auf der Staatstraße nach Oschiri, biegt man nach links unter den Wäldern der ersten Abhängen vom Berg Limbara ab. Das Panorama der Hochebene eröffnet sich, wo die Tempel von Pausania und Aggius sind, und von dort kann man einen großen Teil von Sardinien betrachten.

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Calangianus e Luras

Eine Route durch zarte Hügel führt von Tempio nach Calangianus, auf der Straße nach Olbia.

Die kleine Stadt ist durch den blühenden Handwerk gekennzeichnet, der die Ronde des typischen Baums von Gallura anwendet: die Korcheiche.

Im nähen Dorf von Luras befinden sich wichtige neolithische Dolmenbestattungen.

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Aggius

Der Dorf befindet sich in einer schönen Lage, dank eines Kranzes von prächtigen Granitbergen ist er vor den Nordwinden geschützt.

Der Dorf hat ein angenehmes Aussehen mit engen gepflasterten Straßen und Häusern aus grauem Granit. Sehr schön ist auch die Kirche aus dem achtzehnten Jahrhundert.

Weiter auf der Landstraße kann man das Innere von Gallura betrachten, wo sich Korchenwälder und Weidefelder alternieren. Indem man weiterfährt, hat man vor sich die See und die wunderschönen Felsen von Isola Rossa und der nähen Küste.

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Santa Teresa di Gallura

Santa Teresa ist unter der angenehmsten Ortschaften von Gallura. Wenn man Santa Teresa verläßt, fährt man unter den Buschen , den Granitfelsblocken und den Siedlungen.

Das Kap von Capo Testa ist mit Sardinien durch einen Isthmus,auf dessen Seiten sich die prächtigen Buchten von Santa Reparata und Colba eröffnen.

Noch weiter kreuzt man das Innere von Gallura durch die schöne Landschaft von mediterraner Macchia und Granitfelsen.

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Sassari

SassariEine Route durch Nordsardinien kann die Stadt von Sassari und ihre wichtigen geschichtlichen Zeugnisse nicht vernachlässigen. Zu besichtigen ist Piazza Italia, für ihren Spazierweg berühmt, und heutiger Sitz der Stadtverwaltung von Sassari.

Das Domus Janas (Haus der Feen) besteht aus charakteristischen Graben aus dem Neolithikum und einer Reihe von Nuragen.

Der Dom mit seinen Sakristeien aus dem XVIII Jahrhundert, die Chortribüne und die zwei Löwen aus Marmor. Der Altar wurde im Jahr 1690 beendet und ist ein wichtiges Zeugnis derStilvermischung.
Renaissance ist in der Stadt durch die Fontana del Rosello vertreten. Die Basilica della Trinità von Saccargia vertritt dagegen ein Beispiel des romanisch-pisanischen Stils in Sardegna.

Die Kirche von San Nicola ist die älteste der Stadt.

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